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Hiaz.ProtonenMusikr1.1 - 06 Jun 2006 - 09:06 - TWikiGuesttopic end

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Protonen Musik

Hallo Manuela,

wir freuen uns sehr über euer Interesse an Global Scaling. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um einige (für euch sicher interessante) Ergebnisse der GS-Forschung vorzustellen. Dabei geht es um Musik.

Das Proton ist der älteste und stabilste Oszillator, den wir kennen. Noch nie konnte der Zerfall eines Protons nachgewiesen werden. Der Wert 1032 Jahre ist die statistische Untergrenze seiner Lebenserwartung. Im Vergleich zum Proton ist das sichtbare Universum ein Baby, das erst vor kurzem geboren wurde.

Im Universum ist das Proton die einzigste Komponente, die zu allen Zeiten vorhanden war, ist und sein wird. Andere Systeme kommen und gehen. Deshalb findet man die Eigenschwingungen des Protons in allen Prozessen wieder. Das gilt auch für sein komplettes Unterton- und Obertonspektrum - das Fundamentale Fraktal (FF). Das logarithmisch skaleninvariante FF, seine Eigenschaften, Bedeutung für unser Leben, die Entwicklung von Gesellschaft und Technik ist Gegenstand der Global Scaling Forschung.

In realen Medien werden Grundton, Ober- oder Untertöne gleichzeitig erzeugt. Dadurch entsteht das Problem der Konsonanz bzw. Dissonanz. Nicht nur unser Gehör ist in der Lage Konsonanz von Dissonanz zu unterscheiden, diese Fähigkeit besitzt alle Materie. Es geht dabei im Wesentlichen um den energetischen Aufwand eine Schwebung zu erzeugen, d.h. um verschiedene Spielarten der Eigenresonanz. Eine Quinte entsteht am leichtesten (geringster energetischer Aufwand), dann eine Quarte, Terz u.s.w.

Bereits Pythagoras wusste, dass man durch Summieren, Multiplizieren und Potenzieren unter ausschließlicher Verwendung der Zahlen 2 und 3 alle musikalischen Intervalle konstruieren kann. Die Quinte (2/3) spielt also im Spektrum der Eigenfrequenzen eine fundamentale Rolle - nicht nur als Frequenzsummand und -faktor, sondern auch als Exponent. Das FF wird mathematisch durch einen Kettenbruch beschrieben, der nur die Zahlen 2 und 3 als Invarianten enthält.

In der Musiktheorie kennt man nichtlineare Effekte der Konsonanz, z.B. das Problem des pythagoreischen Komma (vier reine Quinten erreichen eine große Terz, die etwa einen fünftel Halbton größer ist als die reine Terz), des syntonischen Komma (zwölf reine Quinten erreichen einen Ton, der von der siebten Oktave des Grundtons einen Abstand von etwa einem viertel Halbton hat), des Schisma (Differenz zwischen dem pythagoreischen Komma und dem syntonischen Komma) u.s.w. Weitere Nichtlinearitäten findet man in der asiatischen Musik (China, Indien).

Den fundamentalen Zusammenhang zwischen den einfachen rationalen Frequenzverhältnissen (gemeine Brüche) der Konsonanzen und ihrer logarithmischen Nichtlinearität erkennt man erst im FF. Das FF enthält alle musikalischen Intervalle inklusive aller nichtlinearen Effekte.

In radioaktiven Zerfallsprozessen, im thermischen Rauschen elektronischer Bauelemente, in chemischen Reaktionen, in biologischen Wachstumsprozessen u.s.w. konnten harmonische Komponenten nachgewiesen werden, die Protonen-Resonanzen sind und deren Frequenzen im Verhältnis musikalischer Intervalle zueinander stehen! Im gesamten Universum klingt die Protonen-Musik! Und was besonders faszinierend ist - diese Schwingungen finden synchron (zeitgleich) in allen Regionen des Weltalls und in allen Maßstäben (subatomar, atomar, ..., zellbiologisch, ....., galaktisch, extragalaktisch,....) statt, das heißt, das Universum schwingt und musiziert im Takt!

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